Ayurvedakuren – Jungbrunnen

Gesundheit ist aus ayurvedischer Sicht, nicht nur ein statistischer Durchschnittswert oder ein allgemeines Wohlbefinden, sondern ein Zustand voller Vitalität, Widerstandskraft und Lebensfreude. Ayurveda definiert Krankheit als Disharmonie des inneren Gleichgewichts und als den Kontakt mit Schmerz. Leiden können sowohl physischer wie psychischer Natur sein. Auf physischer Ebene ist eine falsche Ernährung oft der Hauptverursacher für Krankheiten aller Art. Denn sie führt unweigerlich zu Störungen des Stoffwechsels (Agni) , welche sich über kurz oder lang auch in Problematiken der Organfunktionen oder schlechtem Gewebeaufbau widerspiegelt.

Ernährungsgewohnheiten

Durch die täglichen Belastungen, die aus Ernährungsgewohnheiten  entstehen, ist der Körper nicht in der Lage, sich von allen Giften und Verdauungsrückständen zu befreien. Die Ausscheidungen (Malas) des Körpers werden ungenügend und sammeln sich an. Angestaute Malas (Ausscheidungen) werden zu Toxinen (Ama). Diese Gifte schwächen den Körper zunehmend, lagern sich ab und führen zu Krankheiten. Um den Organismus von Toxinen (Ama) zu befreien, ist es notwendig, den Körper zu reinigen und die Lebensgewohnheiten umzustellen. Neben Fastenkuren – welche im Ayurveda als intensivste  Anti-Ama-Kur  angesehen werden, bieten auch Fastenwochen die Möglichkeit, das Verdauungsfeuer (Agni) anzuregen, Toxine (Ama) zu eliminieren und Krankheiten präventiv zu begleiten. Spezielle Hauterkrankungen, Verdauungsprobleme, Allergien oder Erkrankungen des Bewegungsapparats gelten als typische Krankheitsbilder für falsche Ernährungs- Lebensgewohnheiten.