Aphrodisierende Gewürze und Kräuter

Mit allen Sinnen genießen.

Wer sich mit Ayurveda beschäftig weiß, dass eine erfüllte Sexualität den Menschen glücklich macht und umgekehrt ein unerfülltes Sexualleben zu körperlichen und seelischen Krankheiten führen kann.

Eine Vielzahl von Gewürzen, Kräuter, Obst und Gemüsesorten wird in den alten vedischen Schriften als verjüngend und aphrodisierend beschrieben. Im Vajikarana – der Sexualheilkunde – wird ihnen sogar ein ganzes Kapitel gewidmet.

Die Nahrung bildet den fundamentalen Atem aller Lebewesen. Vitalität, Freude, Mut, Lebenskraft, gute Ausstrahlung, Glück, attraktive Stimme, Zufriedenheit, Vorstellungskraft, Potenz, Fruchtbarkeit, Intellekt, religiöse – weltliche und spirituelle Aktivitäten – all das hängt von ihr ab: „Sutra Sthana Aphrodite und Venus“

In unserem Kulturkreis sind Aphrodite und Venus die griechisch-römischen Patinnen der Liebesmittel. Die historische jüngere Venus war ursprünglich eine altitalische Gartengöttin, die den Pflanzen Fruchtbarkeit, üppiges Wachstum und reichen Fruchtertrag sicherte. Vom Garten der Fruchtbarkeit war es nur ein kleiner Schritt zum Garten der Wollust. Da es ohne die rauschhaften Gefühle von Lust und Liebe keine Fruchtbarkeit gibt, erweiterte sich das Feld der Venus.

Ihr Garten diente nicht nur dem Anbau von Obstbäumen und Gemüse, sondern wurde ein Hort der Lust. Duftende Blumen und würzige Kräuter wurden zur Ehre der liebreizenden Göttin angepflanzt. Die Römer identifizierten ihre Liebes- und Fruchtbarkeitsgöttin Venus mit der Aphrodite der Griechen. Sie übernahmen die griechische Mythologie der Schaumgeborenen und pilgerten nach Griechenland und Zypern, um der Großen Göttin zu huldigen.

Aphrodite ist die meer- oder schaumgeborene, die Göttin der Zeugung, die Freundin der nächtlichen Feiern, die Spenderin des Lebens, die Senderin der Geburt, die Große Göttin der Schöpfung. Alles bringst du hervor, was da im Himmel ist, was auf der früchtereichen Erde und im Meer lebt. Aphrodite ist eine echte Göttin der Natur.

Rasala ist im Vajikarana ein traditionelles Heilmittel, das die sexuelle Kraft des Mannes und der Frau gleichermaßen stärkt. Es kann selbst hergestellt werden. Empfohlen wird, während einer Aufbaukur von circa zwei Wochen zweimal am Tag jeweils 1 Teelöffel davon einzunehmen.

Rezept zum selber machen

ZUTATEN: 500g Joghurt, 250g Puderzucker, 2g gemahlener Ingwer, 2g Pfeffer aus der Mühle, 50g Ghee ( geklärte Butter), 20g Honig, 5g Nelken gemahlen, 1g Safran, 5g frisch geriebener Muskat.

Geben Sie den Joghurt in ein Baumwolltuch und lassen Sie ihn gut abtropfen. In den abgetropften Joghurt, Puderzucker, gemahlenen Ingwer und den Pfeffer daruntermischen. Dann rühren Sie Ghee, Honig, Nelken, Safran und Muskat unter die Joghurtmasse.

Autor: Gesagesundheit.com

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